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2. Bayerisches Inklusions-Symposium
UN-Konvention. Inklusion - Und nun?
Zeit Samstag, 21. April 2012
Ort Werner-von-Siemens-Gymnasium Brennesstraße 4 93059 Regensburg
Programm Die folgende Tabelle bietet Ihnen eine Übersicht über das vorläufige Programm des 2. Bayerischen Inklusions-Symposiums 2012. Bitte beachten Sie kurzfristige Änderungen.
Stand: 11. März 2012
| Samstag, 21. April 2012 |
| Zeit |
Veranstaltung |
| 8.00 – 9.00 Uhr |
Anreise und Anmeldung Ort: Erdgeschössige Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, Brennesstraße 4, 93059 RegensburgParkplätze sind direkt vor dem Haus |
| 9.00 – 9.30 Uhr |
Begrüßung(Vortrag) Bürgermeister Gerhard Weber Stadt Regensburg - Direktorium 2 (Sportamt, Amt für kommunale Jugendarbeit, Amt für Tagesbetreuung von Kindern, Amt für Schulen)
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| 9.30 – 10.30 Uhr |
Inklusive Bildung - Von der Integration von Einzelnen zur fördernden Schule für alle Kinder!(Vortrag) Prof. Dr. Kerstin Merz-Atalik Institut für allgemeine Sonderpädagogik, PH Ludwigsburg
Nach wie vor wird das Konzept der Inklusion in Deutschland zu stark unter dem Fokus der Integration von Kindern mit Behinderungen thematisiert. Inklusion geht jedoch von einer nichtausgrenzenden, fördernden Umgebung für alle aus und ist ein Konzept in welchem Vielfalt und Differenz als Bereicherung für die Gestaltung von institutionellen Entwicklungs- und Bildungsangeboten sowie für die Gesellschaft insgesamt gesehen wird.
Der Vortrag soll Anstöße geben, Inklusion weiter zu denken und gibt Einblicke in erfolgreiche Praxis in Schulen.
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| 10.30 – 11.30 Uhr |
Arbeit, Partizipation und angemessene Vorkehrungen(Vortrag) Sibylle Hausmanns Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Hessen Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V.
Die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt eine ganz neue Herangehensweise an Fragen der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Ein zentrales Element dabei ist das Konzept der angemessenen Vorkehrungen, die getroffen werden müssen, damit Teilhabe – gleichberechtigt mit anderen , wie die Konvention formuliert – im Einzelfall möglich wird. Die Verantwortung dafür liegt bei den Vertragsstaaten, eine Verweigerung angemessener Vorkehrungen wäre eine Diskriminierung. Was ist der Unterschied zu Barrierefreiheit und zur Schaffung inklusiver Systeme? Was bedeutet das genau im Hinblick auf inklusive Bildung, Teilhabe an Freizeitangeboten und Zugang zu einem „offenen und inklusiven Arbeitsmarkt“ (Art. 27 der UN-Behindertenrechtskonvention)?
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11.30 – 12.30 Uhr
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Podiumsdiskussion Kerstin Merz-Atalik (Pädagogische Hochschule Ludwugsburg) Margit Wild, MdL (Bildungsausschuss Bayerischer Landtag) Sibylle Hausmanns(Vorstand LAG Hessen GLGL) Hilmar Mainberger (Ministerialrat im Bayerischen Staatsministeriumg für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen) Erich Weigl (Ministerialrat im Bayerischen Staatsministeriumg für Unterricht und Kultus) Daniela Fischer(Lebenshilfe Nürnberg) |
| 12.30 – 14.00 Uhr |
Mittagspause
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Treff der Initiative inklusive Schule in Bayern jetzt!
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Lehrmittelausstellung
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Es werden zwei warme Hauptgerichte in der Schulmensa angeboten.
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Anbieter: Netzwerk Inklusin Bayern
Link zur Initiative
Bessere Vernetzung der Eltern in Bayern
Um die Rahmenbedingungen für Inklusion in Bayern für alle zu verbessern, müssen wir Eltern möglichst mit einer Stimme gemeinsame Forderungen an die Politik stellen und den nötigen Bewusstseinswandel in der Öffentlichkeit herbeiführen helfen.
Wie können wir Eltern uns innerhalb unserer Regionen verbands- und parteiübergreifend zusammenschließen? Und wie können wir Eltern aus den verschiedensten Regionen Bayerns uns auch für die inhaltliche Arbeit landesweit über alle Organisationen hinweg vernetzen und unsere Arbeit damit insgesamt effektiver gestalten? Neuinteressenten sind bei unserem Treff herzlich willkommen, Nachfolgetreffen sind geplant.
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Anbieter: TOBI'S BUSINESS AGENCY Ltd.
It´s Fun to Learn English
Tobias Wolf gibt an einem Infotisch einen Überblick über die Unterrichtsmaterialien für heterogene Lerngruppen zum Fach Englisch. Für die Primarstufe ist dies eine Auswahl von Liedern und Minibüchern, für die Sekundarstufe 1 und 2 sind es Bücher, Lieder für unseren Planeten Erde und Software für die Arbeit am Computer mit den Themen "Natural Disasters" ( Earthquake / Hurricane / Volcanoes). Alle diese original englisch-sprachigen Materialien wurden ergänzt mit Wortkarten in Englisch und Deutsch, mit Kontroll- und Übungsblättern. So können auch lernbehinderte und langsamere Schülerinnen und Schüler in die Arbeit am gleichen Lerngegenstand der Klasse integriert werden. Ein Computer-Trainingsprogramm für Lese- und Schreibschwächen in Englisch, das in USA in öffentlichen und privaten Schulen zum Einsatz kommt, wird von TOBI'S BUSINESS AGENCY Ltd. mit zusätzlichem, umfangreichem Ergänzungsmaterial in Deutsch angeboten. Tobias Wolf gibt während des Symposiums an seinem Laptop einen Einblick in alle Programme und an einem CD-Player können über Kopfhörer alle Songs angehört werden. - Einzelne CDs mit Materialordner sind am Infotisch erhältlich. - email:
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Darüber hinaus liegen zahlreiche Publikationen der Schulbuchverlage zum Thema Inklusion als Ansichtsexemplare aus.
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| 14.00 – 15.30 Uhr |
Workshop 1. Runde
Workshop 1: Inklusion in der Flexiblen Grundschule (FleGS)
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Workshop 2: Inklusion am Arbeitsmarkt – selbstverständlich!
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Workshop 3: Einzelintegration am Gymnasium
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Referentin: Stefanie Kuhlins (Volksschule Hochzoll Süd, Augsburg)
Inklusion in der jahrgangsgemischten Eingangsstufe der flexiblen Grundschule erfordert und ermöglicht gleichzeitig neue bzw. andere Wege des Lernens. Unterricht zwischen kooperativen und individuellen Lernformen wird anhand von Beispielen aus der Unterrichtspraxis dargestellt.
Möglichkeiten zur Elternarbeit und Einblicke in ein verändertes Rollenbild des Lehrers sollen zeigen, wie der Alltag mit einem behinderten Kind in der Klasse aussehen kann.
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Referent: Karl-Heinz Miederer (Access, Erlangen)
Zugang zur Arbeit ist eine entscheidende Herausforderung in unserer modernen, globalen Welt – für Personen mit Behinderungen inklusive. Die Beschäftigung im allgemeinen Arbeitsmarkt kann auch für Menschen mit Behinderungen und besonderem Unterstützungsbedarf gelingen, wenn sie professionell vorbereitet und begleitet wird. Inklusion in Arbeit fordert ein systematisches Vorgehen und eine aktive Gestaltung des Übergangs in die betriebliche Welt. Der Ansatz und die Erfahrungen der Access Integrationsbegleitung GmbH verdeutlichen, dass Inklusion in Arbeit ein Prozess ist, der verschiedene Welten erfolgreich zusammengeführt.
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Referent: Jan Derksen (Kleines privates Lehrinstitut Derksen, München)
Das Kleine private Lehrinstitut Derksen ist eine Schule besonderer Art. Es ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier und gemeinnütziger Trägerschaft. Seit Jahrzenten werden mit großem Erfolg behinderte Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Behinderungsarten in reguläre Gymnasialklassen integriert - Kinder mit Sinnesbehinderungen, mit Körperbehinderungen, mit seelischen Behinderungen und mit multiplen Behinderungen oder Kinder, bei denen eine chronische oder unheilbare Krankheit vorliegt.
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Workshop 4: Inklusion - auch ohne berufliche Tätigkeit
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Workshop 5: Inklusion durch persönliche Assistenz?
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Workshop 6: Arbeit statt Werkstatt
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| Referentin: Sr. Mirjam Ullmann OSB(VIF München)
Gerade unter Menschen mit Behinderungen ist die Arbeitslosenquote überdurchschnittlich hoch. Insbesondere für – und vor allem mit (!) - jenen, die sich in einer Werkstatt für Behinderte geistig unterfordert fühlen, für sich aber keinen Zugang auf den sog. „freien Arbeitsmarkt“ finden konnten, müssen Perspektiven entwickelt werden, die es ihnen ermöglichen, trotzdem in für sie persönlich adäquater und sinnstiftender Weise an gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben und ihr Leben nach den individuellen Bedürfnissen zu gestalten.
Im Workshop wird auf Leben mit persönlicher Assistenz, Möglichkeiten außerberuflicher Tätigkeit (bürgerschaftlich-politisches und ehrenamtliches Engagement behinderter Menschen), sowie auf Selbsthilfeorganisationen (mit Schwerpunkt „peer-councelling“) eingegangen.
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Referentinnen: Elke und Rebecca Klein (trauminsel47drei, Augsburg)
Beschreibung folgt.
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Referenten: D. Fischer (Lebenshilfe Nürnberg), B. Kanz & N. Spiegl (LAG GLGL)
"Was kommt nach der Schule? Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert ein Recht auf Teilhabe im inklusiven Arbeitsmarkt bei Geltung aller Arbeitnehmerrechte. Dies bedeutet z.B. ein Entgelt, mit welchem auch ein behinderter Mensch seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wird das sog. Werkstattrecht nach dem Sozialgesetzbuch IX diesen Vorgaben gerecht ?
Diskutieren Sie mit Frau D. Fischer, Geschäftsführerin der Pegnitz Werkstätten der Lebenshilfe Nürnberg, Frau Rechtsanwältin B.Kanz und Herrn N.Spiegl vom Vorstand der LAG BAYERN GLGL,
welcher gesetzlicher Handlungsbedarf besteht und ob bereits jetzt Alternativen zur Beschäftigung in einer Einrichtung realisiert werden können.
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| 15.30 – 16.00 Uhr |
Kaffeepause |
| 16.00 – 17.30 Uhr |
Workshop 2. Runde
Workshop 7: Inklusion in der Flexiblen Grundschule (FleGS)
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Workshop 8: Berufsorientierung – individuell und inklusiv
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Workshop 9: Inklusive Schule - Und am Nachmittag?
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Referentin: Stefanie Kuhlins (Volksschule Hochzoll Süd, Augsburg)
Inklusion in der jahrgangsgemischten Eingangsstufe der flexiblen Grundschule erfordert und ermöglicht gleichzeitig neue bzw. andere Wege des Lernens. Unterricht zwischen kooperativen und individuellen Lernformen wird anhand von Beispielen aus der Unterrichtspraxis dargestellt.
Möglichkeiten zur Elternarbeit und Einblicke in ein verändertes Rollenbild des Lehrers sollen zeigen, wie der Alltag mit einem behinderten Kind in der Klasse aussehen kann.
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Referentin:Theresia Adelfinger (Access, Erlangen)
Access engagiert sich seit Jahren im Übergang Schule / Beruf. Jugendliche mit Behinderungen – vorwiegend aus Förderzentren – werden individuell unterstützt begleitet, um die für sie jeweils richtige berufliche Perspektive zu klären und zu finden. Mit Hilfe von Praktika werden berufliche Erfahrungen gesammelt und Schlüsselqualifikationen trainiert.
Im Workshop werden Rahmenbedingungen und das methodische Vorgehen des Integrationsprozesses anhand von anschaulichen Beispielen vorgestellt.
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Referenten: Martina Buchschuster und Dr. Markus Ziegler (LAG GLGL)
Mit der Änderung des BayEUG im letzten Jahr wollten der Landtag und die bayerische Staatsregierung im schulischen Bereich die Inklusion umsetzen. Das Gelingen der schulischen Inklusion hängt maßgeblich von Angeboten der Nachmittagsbetreuung ab. Auch hier sind flächendeckend inklusive Modelle und Angebote zu schaffen. In diesem Workshop wollen wir auf die Entwicklung in der LH München für unsere Partner- und Tandemklassen eingehen und Vor-, Nachteile und die Skalierbarkeit diskutieren.
Für einzelintegrierte Schüler wird oftmals auf den Besuch von heilpädagogischen Tagesstätten verwiesen. Martina Buchschuster wird auf die rechtlichen Grundlagen, um eine Persönliche Assistenz für die außerschulische Tagesgestaltung zu beantragen, sowie auf diesbezügliche Erfahrungen mit dem Bezirk Schwaben eingehen.
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Workshop 10: Geistig behindert oder doch kommunikationsbehindert?
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Workshop 11: Inklusive Unterrichtsmethoden in Südtirol
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Workshop 12: Der Beitrag des MSD zum Gelingen von Integration, jetzt und künftig
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Referentin: Petronilla Raila (Berufsschullehrerin und Mutter einer autistischen Tochter, Augsburg)
Gestützte Kommunikation (FC) ist nicht nur ein Weg, um mit einem Menschen ohne Lautsprache in Kontakt zu treten, sondern auch eine veritable Möglichkeit, Entwicklung zu ermöglichen.
Am Beispiel einer besonderen Entwicklung durch alternative Kommunikation (u. a. FC) werde ich aufzeigen, wie der Weg meiner Tochter von einer absolut kommunikationsfreien Existenz, also Autistisch, hin zu einem Menschen, der sich mit seiner Umwelt in Verbindung setzen kann. Es wird die alternative Kommunikation unter entwicklungspsychologischen, psychologischen und pädagogischen Aspekten beleuchtet.
Dieser Vortrag beinhaltet praktische Übungen in der alternativen Kommunikation.
Er richtet sich vor allem an Eltern, Lehrer und Betreuer, deren Kinder/Schüler keinen oder nur wenig Kontakt aufnehmen können.
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Referentin:Rita Mur Gamper (Mittelschule Klausen bei Bozen)
Ein Besucher kommt in der Pause in den Schulhof und fragt den ersten Schüler, den er trifft: „Kannst du mir sagen, wer Stefan ist?“ „Ja, der Junge da hinten im blauen Pullover!“ Der Mann geht auf Stefan zu. Stefan trägt einen blauen Pullover. Er sitzt im Rollstuhl.
In Südtirol ist die gesetzliche Regelung klar: die Schule strebt für alle Schüler und Schülerinnen die Maßnahmen an, die sie aufgrund ihrer jeweiligen individuellen Bedürfnisse brauchen (LG 12/2000 Autonomie der Schule). Das bedeutet, Differenzierung der Zielsetzungen, der Lernzeiten, der Lernrhythmen, die Förderung des autonomen Lernens auch bei Schülern mit Behinderung. Die Lehrpersonen setzen diese Ansprüche in ihrer tagtäglichen Arbeit um. Anhand von Beispielen aus der eigenen Erfahrung werden best pratice-Beispiele vorgestellt und auch Stolpersteine aufgezeigt.
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Referentinnen: Gabriele Gabler, Judith Kiss (GEW Landesverband Bayern)
Der mobile sonderpädagogische Dienst kommt aus der Förderschule an die Regelschule um Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu unterstützen. Er trägt dazu bei, ein passendes Setting zu schaffen, in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften, Therapeutinnen und Kostenträgern.
Wir wollen einen Einblick darüber geben, welche Möglichkeiten sich ihm bieten, welche Angebote er machen kann, über welche Ressourcen er verfügt, aber auch darüber, welche Hindernisse sich ihm in den Weg stellen.
Und darüber, was zukünftig nötig sein wird.
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| 17.30 Uhr |
Begegnung mit ausklingendem Veranstaltungsende |
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